Die Abwärmestrategie NRW zeigt wesentliche Schritte sowie Handlungsfelder und konkrete Maßnahmen auf, um das enorme Abwärmepotenzial zu nutzen. Mit dem bisher größtenteils ungenutzten Abwärmepotenzial von etwa 40 Terawattstunden pro Jahr könnte gut ein Fünftel des Wärmebedarfs aller Gebäude in Nordrhein-Westfalen gedeckt werden – eine große Chance für die Energiewende. Neben der Abwärme aus Industrieanlagen soll auch die Wärme aus der wachsenden Zahl von Rechenzentren sowie die Abwärme aus der Wasserstoffproduktion genutzt werden.
Die Landeskartellbehörde legt mit diesem Bericht ihre Ergebnisse aus der Sektoruntersuchung
im Wirtschaftszweig des Fremdwasserbezugs der nordrhein-westfälischen Wasserversorgungsunternehmen vor. Die im Jahre 2017 gestartete Marktuntersuchung soll Aufschluss über die Marktverhältnisse und die Marktakteure sowie über die Wettbewerbsintensität beim Fremdbezug von (Trink-)Wasser geben.
Der Bericht stellt Projekte vor, die für die erfolgreiche Umsetzung des Strukturwandels im Rheinischen Revier beispielhaft sind und die als „Ankerprojekte“ über das regionale Umfeld hinaus ausstrahlen. Die Beispiele zeigen die große thematische Bandbreite, den Facettenreichtum sowie den hohen Innovationsanspruch der im Rheinischen Revier mit Strukturstärkungsmitteln geförderten Vorhaben auf.